Prävention und Partizipation: neue Ansätze in der Altenhilfe

Prävention und Partizipation: neue Ansätze in der Altenhilfe

Prävention und Partizipation: neue Ansätze in der Altenhilfe

# Medien und Methoden

Prävention und Partizipation: neue Ansätze in der Altenhilfe

In unserer alternden Gesellschaft tut Information Not. Was kann man tun?

Der Deutsche Verein gibt eine Broschüre mit einer Fülle an wertvollen Informationen heraus, die sich an Menschen in der Praxis der Sozialen Arbeit richtet.

In foccussierten Beiträgen werden Begriffe wie Altenhilfe, § 71 SGB XII, Ageismus, Migrationsgeschichte, geschlechtliche Vielfalt, der neunte Altersbericht aus dem Jahr 2025 und als praktisches Beispiel die integrierte Altenplanung im Landkreis Marburg-Biedenkopf auf eine Weise beleuchtet, die uns PraktikerInnen neue Ansätze für das eigene Planen und Tun, insbesondere Argumentationshilfen an die Hand gibt.

Jeder Beitrag endet mit Literaturhinweisen.

Die Broschüre eignet sich zur konzentrierten Lektüre und sollte anschließend griffbereit in unseren Büros stehen, weil sie die Lage sowohl analysiert als auch Ausblicke in ein wohltuendes Handeln gibt.

Der Deutsche Verein engagiert sich für Infrastrukturverantwortung als Planungsauftrag,  Beratungsauftrag und Leistungen im Einzelfall als Umsetzung des § 71 SGB XII und begründet dies in dem lesenwerten Artikel von Nina Schwarz. Im Grunde können wir mit diesem und den anderen Beiträgen neu durchdenken, was uns schmerzt: den sichtbaren Personalmangel und die Überforderung der Angehörigen, ebenso die Ratlosigkeit angesichts der Unmöglichkeit, wirklich wissen zu können, was ein hochbetagter Mensch denkt und fühlt. Um so wichtiger ist eine gut überlegte und strukturierte Altenhilfe.

Wie tief Vorurteile sitzen können, wird im Beitrag über Ageismus deutlich. Einerseits ist ein langes Leben ein hohes Gut und ein Geschenk. Andererseits entstehen Kosten und das Selbst- und Fremdbild ist nicht das Beste. "Die Forschung betont, dass in einer Gesellschaft mit hoher Lebenserwartung aktives Altern aus einer Lebensspannenperspektive betrachtet werden sollte (Baltes et al. 2006)." - Zitat S. 36.

Die Broschüre erhalten Sie beim Deutschen Verein. https://www.deutscher-verein.de/shop/produktdetail/archiv-nr-22026-praevention-und-partizipation-neue-ansaetze-in-der-altenhilfe/

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